Wie bekomme ich mein Kind zum Lesen


Was ist leichter: Ein Buch zu lesen oder den Fernseher aufzudrehen?
 Lesen ist ein wichtiger Bestandteil des Alltags und wichtig für die Entwicklung deines Kindes. Für ein Kind ist Lesen am Anfang sehr mühsam und Anstrengend. Die Buchstaben müssen erst aneinandergereiht werden um ein Wort zu ergeben. Erst mit ein wenig Übung lernt das Auge das abtasten der Wortbilder und erkennt dadurch die Wörter auf einen Blick. Die Lust am Lesen zu wecken ist für Eltern meistens die größte Herausforderung – außer man(n) hat wirklich eine kleine Leseratte daheim.

Gemeinsames Lesen
Ich erzähle euch nichts neues wenn behaupte: je öfter dein Kind liest umso besser kann es lesen..  Vorlesen nimmt ein wenig die Hemmung und macht Spaß. So bekommt im Idealfall dein Kind Lust selber nachzulesen und vor allem weiterzulesen

Bücher als Geschenk
Bücher gibt es für alle Altersklassen. Wichtig ist dass die Bücher Kindgerecht sind und keine Krimifälle a la CSI. Kurze Geschichtsbücher sind zu Beginn super geeignet – denn kleinere Portionen sind leichter zu verabreiten.

Entspannung beim Lesen
Lesen ist eigentlich entspannend (hört man(n) zumindest des öfteren). Schon von klein auf sollte das Kind das Gefühl haben, sich beim Lesen zurückzeihen und entspannen zu können. Oft hilft dabei eine Kuschel – oder Leseecke.

Auf die Interessen eingehen
Kinder stehen auf Märchen, Magie, Bauernhofgeschichte oder Sagen. Man(n) sollte diese Interessen auch aktezptieren bzw. mit den richtigen Büchern unterstützen. Es wird nicht viel bringen wenn ich meiner Tochter ein Piratenbuch kaufen würde – sie aber voll auf Cinderella abfährt.

Kommentare:

  1. Ich habe mir fest vorgenommen meinem Kind vorzulesen und das Interesse am Lesen zu wecken (http://www.legendaddy.de/2012/03/grundsaetzliches/legenda-teil-1/).

    Ich denke, dass man seine Kinder mit der eigenen Begeisterung anstecken kann. Was aber noch viel wichtiger ist, dass man sich mit Büchern auseinandersetzt. Es gibt unglaublich viele Kinderbücher und es sind definitiv nicht nur gute dabei. Man sollte nicht zum erstbesten Buch greifen, nur weil es auf irgendwelchen Bestseller-Listen steht.

    Ich denke für viele ist das die größte Herausforderung.

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  2. Lesen ist klasse. Die Kleinen stehen auf Rituale, auf das Gemeinsame, auf die geteilte (und auch ungeteilte) Zeit mit den Eltern.
    Ähm, und ich lese selbst gern vor!

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