Vorschau und Rückblick

Man(n) stellt sich immer wieder Frage: Was würde ich im Rückblick anders machen? Ganz einfach – Gar nichts. Seit der Geburt haben andere Dinge mehr Bedeutung bekommen. Die Zeit die vorher vielleicht für unwichtige Dinge verschwendet wurde, wird seit der Geburt mehr und vor allem intensiver genutzt. Es haben sich die Prioritäten verschoben. Zu Beginn waren viele schlaflose Nächte mit dabei, viel Angst und vielleicht Frust über das eigene Unvermögen in manchen Angelegenheiten. Diese Emotionen und Gefühle gehören aber zum Elternsein bzw. Älter werden einfach dazu. Manche Dinge prägen uns mehr anderer weniger. Wenn man(n) Vater oder Mutter wird müssen ab den Zeitpunkt der Geburt täglich ein dutzend an wichtigen Entscheidungen getroffen werden. Ist wie in einer Sitcom mit Rückblick: Trifft man(n) die Entscheidung A geht die Story im Teil B weiter, entscheidet man(n) sich für B geht die Story mit C weiter . . . ich glaube ihr wisst was ich meine, oder?

Jede Entscheidung führt zu einer Kettenreaktion. Was ziehe ich meiner Tochter an – zu kalt, zu warm, mehr oder weniger. Was nehme ich in der Wickeltasche mit -> nehme ich einen Kurzarmbody dann wird ihr vielleicht kalt aber mit einem Langarmbody wird ihr sicher heiß – ok, dann vielleicht einen Kurzarmbody mit dünner Weste . . .

Thema Schnuller: Welche Marke soll ich kaufen.. in den einem Buch wird die Marke bevorzugt aber in der einen Zeitschrift wird die Marke gelobt. Ach was gehen wir einfach einkaufen…. (Zeitsprung: 30 Minuten später) Du Schatz, welche Marke kaufen wir???? (Zeitsprung: 15 Minuten später) Jetzt haben wir alle Marken durch – fangen wir noch einmal von oben an und entscheiden dann?

Aber genau diese Szenen lieben wir alle oder? Sie sind einzigartig weil man(n) sich so hineinsteigert um ja das Richtige für sein Kind zu machen. Die Zeit vergeht so schnell – bis dato die schönste Zeit in meinem Leben -> und ich würde alles genauso wieder machen!

Eltern-Kind-Blogparade
Die Eltern-Kind-Blogparade war ein Wahnsinn. Der Austausch mit anderen Blogs ist einfach super. Die Themen waren manches Mal schwierig – aber genau hier lag die Herausforderung. Die Kommentarkultur war sensationell und ich hoffe dass alle fleißig weiter Kommentare dalassen und bei mir weiterlese. Ich habe viele gute und vor allem Sympathische Blogs gefunden.

Best of Eltern-Kind-Blogparade: Teil 1

Das Jahr beginnt mit einer Eltern – Kind – Blogparade Aufgabenstellung

Ich bin 25 Jahre alt/jung und lebe etwas außerhalb einer Weltmetropole. Ich sehe aus wie Leonardo Di Caprio und ich bin Miteigentümer von Apple… was für ein Quatsch…
Aber es stimmt ich bin 25 Jahre, lebe etwas außerhalb von Österreichs Hauptstadt Wien und ich sehe natürlich nicht aus wie Leo Di Caprio. Ich bin seit 2008 glücklich verheiratet mit einer wundervollen Frau.

Wie alles begann - Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit

Ein Name musste natürlich auch her. Zu Beginn der Schwangerschaft wussten wir nicht welches Geschlecht daher standen sowohl männliche als auch weibliche Vornamen zur Namenswahl. Als wir erfahren haben, dass wir ein Mädchen bekommen hatten wir uns ziemlich schnell auf unseren gemeinsamen Wunschnamen LENA geeinigt. 

Es war einmal ein Buch – Bücher damals und heute

An vorderster Front der Babyabteilung steht das Papa-Handbuch und das Mama Buch. Die Bücher sind bis zum auswendig wissen immer wieder durchgeblättert worden. Es gibt eine riesige Auswahl an Babybüchern – von relativ schlichten Ratgeber bis hin zu Bastelanleitung, Krankheiten oder sonst was. Was natürlich nicht fehlen durfte ist das Buch Ohje ich wachse 

Geld, Zeit und Nerven sparen mit Kindern

Es ist sicher von Vorteil im Vorhinein abzuklären wie die finanzielle Situation aussieht -> aber bitte ein Baby nicht von Geld abhängig machen. Der Wunsch und Wille für ein Kind soll aus Liebe heraus geschehen und nur weil es finanziell gerade nicht so rosig aussieht sollte kein Nein erfolgen.  

Babys Gesundheit

Wusstet ihr, dass Zimmerpflanzen die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Das ist gut für die Gesundheit. Auf den Blättern der Pflanzen wird der Staub aus der Raumluft gebunden. 




Hier gehts weiter -> Best of Eltern-Kind-Blogparade: Teil 2



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Kommentare:

  1. Ach komm, so schlimm ist es doch gar nicht. Egal was Du in die Wickeltasche packst, Du wirst Vieles davon nicht brauchen, aber dafür andere Dinge vermissen die Du nicht eingepackt hast. Hättest Du sie eingepackt wäre es genau anders rum. Nimmst Du Wechselwäsche mit, brauchst Du sie nicht oder es ist genau die falsche, nimmst Du keine oder zu wenig mit, brauchst Du sie dringend. Murphys Law für Eltern :-)
    Ehrlich gesagt haben wir uns über Schullermarken & Co. keine großen Gedanken gemacht, unsere Kids haben die Schnuller auch recht schnell nur noch im Bett bekommen und sie dann auch bald komplett von selbst abgelehnt.

    PS: Wir haben auch noch keine Erfahrungen damit, aber ich gehe fest davon aus, dass unsere Mädels später wesentlich länger vor dem Kleiderschrank verbringen werden wenn sie selbst entscheiden können :-)

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  2. hahah 100% agree immer das falsche :-)

    meine kleine will den Schnuller eigentlich auch nur zum Schlafen bzw. wenn sie müde wird. Sie hat damit eigentlich auch schon recht früh angefangen. Zu Beginn hat sie aber nicht jeden Schnuller wollen so sind wir dann bei den Mam Schnuller gelandet...

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  3. Was für eine tolle Idee, für einen Rückblick!

    Diese Einkaufsszenen kenne ich natürlich auch und bisher fand ich es noch jedes Mal schön, sich so ausführlich vor dem Kauf mit einer Sache zu befassen. :)

    Überhaupt hast du es mal wieder schön auf den Punkt gebracht :)

    Meine Kleine nimmt übrigens auch die MAM Schnuller und ich bin froh, dass sie sich ihren Schnuller nur dann holt, wenn sie wirklich müde ist.

    Im zweiten Teil hab ich gelesen, dass du auch monatlich weiter dabei bist - prima, ich freu mich drauf, weiter von dir zu lesen.

    LG
    Pamela

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  4. Wickeltaschen habe ich fast nie gepackt, sondern so riesige Shoppertaschen voll :D

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