Warum gibt es Elternblogs?


Wir Eltern sind eine eigene abgehobenen Spezies von Mensch. Wir haben das Rechthaber-Syndrom und den Drang alles und jeden Maßzuregeln. Wer nicht auf Regeln der Eltern gehorcht bekommt Probleme. Und weil wir alle so ein tolles Wissen haben schreiben wir alle einen Blog.

Natürlich nicht!
Ich glaube es hat jeder seine eigene Motivation einen Blog zu schreiben. Blogs sind wirklich tolle Möglichkeiten sich auszutauschen, andere Rituale kennenzulernen oder einfach Spaß haben am lesen. Es gibt viele Unterschiedliche Elternblogs die auch alle einen anderen Zugang zum schreiben haben und darum ist es super dass es so viele gibt.

Aber warum jetzt
Ich kann nur von mir berichten:

Ab den Zeitpunkt der Schwangerschaft ändert sich das Denken eines Mannes grundlegend. Der Beschützerinstinkt wächst ins unermessliche aber nicht nur der sondern auch die Angst. Angst kann etwas Gutes haben – wenn man(n) Angst vor etwas hat ist man(n) etwas vorsichtiger. Jedoch in der Schwangerschaft kann der Mann eigentlich wenig fürs Baby tun – deswegen werden gründlich Information Rund um die Schwangerschaft gesammelt und Babybücher gelesen. Das Internet wird durchforstet und siehe da: es gibt unzählige Foren, Internetseiten und eben Blogs. Die Auswahl ist unglaublich groß und abwechslungsreich. Doch anscheinend ist noch immer (nur) die Frau die Hauptzielgruppe!


Als Vater und natürlich auch als Mutter hat man unglaublich viele Fragen zu den verschiedensten Themen. Aber vor allem kommen Dinge vor- wo sofort die Fragen auftauchen: „Ist das normal? Gehört das so? Ist mit meinem Kind alles in Ordnung? Wenn dann Dr. Google nach Antworten befragt wird, wirft er ganz ungeniert diverse Blogs aus. Und warum? Weil es alltägliche Fragen und Antworten sind – welche das Leben selbst liefert – und Blogs bieten hier die passende Antworten.

Ihr könnt bei den Kommentaren gerne einen Link zu euren Blog eintragen – damit ich eine schöne Sammelliste von Elternblogs zusammenstellen kann.




Kommentare:

  1. Es gibt immer mehr Väterblogs - und das ist auch gut so. Mit passionpapa.de bin ich seit rund drei Jahren am Start. Die Beschäftigung mit dem Vatersein in diesem Blog ist sehr bereichernd - für mich und meine Familie. Davon bin ich überzeugt. Und wenn die Beiträge den Lesern gefallen, ist das umso besser.

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  2. ja, passionpapa.de ist schon lange dabei :-)
    Ich freu mich auch immer - wenn die Artikel den Lesern gefallen

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  3. Elternblogs sind wichtig - vor allem für einen selbst, um reflektieren zu können. Wenn es nicht nur der Verwandschaft gefällt, umso netter.

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  4. Elternblogs sollen zukünftige Eltern unterstützen und den bereits glücklichen Eltern weitere Tipps zu Babys und Kindern liefern :-)

    http://www.baby-tipps.com

    Lg

    Lisa

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  5. früher hat man sich halt getroffen und seinen blödsinn wenigstens in kleiner Runde verzapft... tatatataaa heutzutage gibt es blogs...

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  6. seit meiner ss verschlinge ich elternblogs , hier mal eine kleine Liste an blogs http://www.fraulein-moon.de/p/bloggermamas.html

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  7. Dem Aufruf folge ich doch einfach mal:
    http://kulleraugen.blogprinzessin.de

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  8. Ich finde es toll, dass es so viele Blogs für Eltern gibt. Vor 13 Jahren, bei meinem ersten Kind, da hätte ich mir das gewünscht. Eine Fülle von Alltagserlebnissen und Wissenssammlungen. Das hätte mir bei manchen Entscheidungen sicher geholfen und einiges wäre womöglich anders gelaufen.

    Ich blogge auch aus Leidenschaft und für die vielen Mamas und Papas da draussen unter http://www.babyzentrale.net

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  9. Hallo!
    Auch ich schreibe einen Mama-Blog. Wenn auch etwas untypisch, weil es wenig ums Kind geht, eher um das Drumherum, um vorherrschende Klischees der "perfekten Model" Mama, um Müdigkeit, die "fehlende" Beziehung.... Finde es auch mal wichtig zu schreiben, dass nicht immer alles nur perfekt läuft anstatt dass man ständig nur liest wie super und perfekt alles mit Kind ist.
    http://supermom-berlin.blogspot.de/
    Viele Grüße und weiter so!

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  10. Ich reihe mich ebenfalls mal ein... ich blogge zum einen für mich selbst - wie eine Art Tagebuchersatz, zum anderen ist es vielleicht auch für andere Mütter interessant, wie es in der Realität so aussieht mit Kind und Karriere:
    http://kindundkarriere.blogspot.de/

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  11. www.wir-mit-kind.de ist hier noch gar nicht zu finden.
    Ich finde es spannend neue Blogs zu entdecken und irgendwie schade, dass Google als eine Art Universal-Telefonbuch für Blogs nicht gut funktioniert. Eine Sammelliste ist eine tolle Idee!

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  12. Für mich ist mein Blog auch eine bunte Mischung aus Tagebuch, Austausch mit anderen Eltern, Ratgeber und Therapieersatz in einem ;)

    Ich habe viele Tips aus Blogs bekommen die mir als Mutter, Gastmutter und berufstätige Mutter weitergeholfen haben und hoffe jetzt das ein oder andere zurück geben zu können.

    Und Papablogs finde ich wichtig, einfach weil sie zeigen, dass es langsam in der Öffentlichkeit ankommt, dass Kinder Elter und nicht nur Mütter haben.

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  13. Schon lustig, dass so viele Väter Blogs schreiben, weil sie viele Informationen vermissen.
    Die Frage ist ob dadurch "zu viel Luft für zuwenig Trompeten" erstellt. Vielleicht ist eine Bündelung sinnvoller um mehr zu erreichen?
    Wie denkst Du darüber?

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  14. ich glaube gerade bei solchen Themen - hat jeder seine eigenen Ansichten und Herangehensweisen an die Vaterschaft bzw. ans Vatersein daher weiß ich nicht ob eine Bündelung sinnvoll ist. Gerade jetzt gibt es immer mehr Vaterblogs (was etwas absolut tolles ist) - bei den vielen Mütterblogs funktioniert es auch . . .

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