Hunde und Kinder – eine Freundschaft fürs Leben

Hunde sind bei den meisten Kindern das absolute Lieblingstier. Viele Erwachsene erzählen auch gerne von ihren Hund aus der Kindheit. Doch warum sind Hunde bei Kindern so beliebt?

Ein Versuch es zu erklären:

Hunde haben viele Eigenschaften, die der Mensch auch hat: Sie essen, toben herrum, fühlen sich in einer Gruppe wohl und lieben es zu spielen. Man(n) kann auch richtigen Unfug mit ihnen machen und sie machen mit. Außerdem geben Sie Kindern und Menschen allgemein das Gefühl ein echter Freund zu sein. Genau wie Menschen kann man Hunde auch verziehen, so dass sie sich sozial falsch verhalten, irrationale Angriffe auf Hilflose durchziehen oder sich weigern, sich vernünftig in die Gruppe zu integrieren.

Unser Lieblingshund: Tinka
„Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde. Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“ (Franz von Assisi).

Kinder lernen durch einen Hund ein anderes Lebewesen zu verstehen und zu respektieren. Sie lernen, wie ein Hund auf ihre Sprache und ihr Verhalten reagiert. Sie überdenken ihr Verhalten und erkennen, wie wichtig Ehrlichkeit und Verlässlichkeit für den Umgang miteinander sind.

Ihr kennt es sicher: das erste Tier was meine Prinzessin nachmachen konnte…. natürlich der Hund. Hunde gibt es viele und Kinder reagieren nun mal darauf. Aber es ist nicht jeder Hund gleich und Kinder müssen ein paar Regeln beachte:

  • Fremden Hunden sollten sich Kinder wie Erwachsene vorsichtig nähern, denn jeder Hund hat seine Eigenarten und auch eigene Erfahrungen mit Kindern gemacht.
  • Den Hund niemals ärgern!
  • Einen Hund niemals beim Fressen stören!
  • Nicht einmischen, wenn Hunde raufen!
  • Still halten, wenn ein Hund zuschnappt! Wenn ein Hund nach einem Kind schnappt, sollte sich das Kind möglichst still und ruhig halten und den Hund nicht anschauen. Reißt es die geschnappte Hand weg, dann verstärkt der Hund nur den Biss. Etwas, das sich nicht bewegt, wird für den Hund dagegen schnell uninteressant und er lässt davon ab.
  • Fremde Hunde nur streicheln, wenn es der Besitzer erlaubt
  • Baby unterwegs? Den Hund vorbereiten! Wenn eine Geburt ansteht, ändern sich die Regeln im Haus - und das sollte der Hund schon mehrere Wochen vorher trainieren, damit er vorbereitet ist und das Baby nicht als Konkurrenz empfindet.
  • Wenn das Baby da ist: Den Hund niemals mit dem Baby allein lassen.
  • Wenn man(n) mit seinem Hund spielt sollte ein gewisser Abstand zu seinen Zähnen bleiben.

Und das wichtigste: Hunde gut behandeln.

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