Ein Durchschnittsbürger ist eigentlich sehr selten in der
Apotheke. Ein- bis Zweimal im Jahr gehen wir also in die Apotheke um uns mit
allen möglichen Erkältungssäften, Zuckerl und Kopfwehtabletten einzudecken.
Wenn dann glücklicherweise Kinder ins Leben kommen steigt die Zahl der
Apotheken besuche rasant an. Zum einen liegt es vielleicht daran, dass Kinder
öfters Erkältet sind oder wir uns einfach sehr viele Sorgen machen und alles
Mögliche daheim haben wollen.
Vor allem im Winter steigen die Besuche deutlich an – merkt
man(n) dann auch selber an den langen Wartezeiten an den Schaltern. Irgendwie
ist es wie beim Arzt: Man(n) ist beim Warten doch ein bisschen am Überlegen was
jeder einzelne für eine Krankheit hat und was für ein Medikament benötigt wird.
Versandapotheken – schnell und einfach
Versandapotheken haben in den letzten Jahren einen enormen
Aufschwung erlebt. Irgendwo logisch. Das Konzept ist wie bei einer normalen
Apotheke nur erspart man(n) sich die Warterei und die Husterei der anderen in
der Apotheke. Doch wie funktioniert so
ein Bestellablauf einer Versandapotheke?
Bestellablauf
Zuerst findet man(n) eine Apotheke des Vertrauens. Hier kann
ich euch http://www.juvalis.de
empfehlen. Im Juvalis-Internetshop findet ihr mehr als 290.000
Produkte, die ihr zu sehr attraktiven Konditionen direkt bestellen könnt. Auch verschreibungspflichtige
Artikel können
direkt im Shop bestellt werden - die Auslieferung erfolgt nach Vorliegen der gültigen ärztlichen Verordnung. Und so einfach geht’s:
direkt im Shop bestellt werden - die Auslieferung erfolgt nach Vorliegen der gültigen ärztlichen Verordnung. Und so einfach geht’s:
- 1. Artikel auswählen
- 2. Im Shop anmelden
- 3. Bestelldaten eingeben
- 4. Zahlart auswählen
- 5. Bestellung auslösen
- 6. Versandkosten-Info
Was
ich persönlich sehr gut finde ist, dass es eine Beratungshotline gibt. Dort
kann man(n) eine Beratung durch ein pharmazeutisches Fachpersonal in Anspruch
nehmen. Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 09:00 – 18:00 erreichbar.
Interessantes am Rande
Der Marktanteil der Versandapotheken betrug im Jahr 2007
vier Prozent des Marktes für rezeptfreie Medikamente auf den Versandhandel, im
Jahr 2008 waren es fünf Prozent.
Der Anteil am rezeptfreien Markt lag nach Zahlen des
Marktforschungsunternehmen IMS Health im Jahr 2009 bereits bei neun bis zehn
Prozent.
Arzneimittelfälschungen treten bei
deutschen/österreichischen Versandapotheken kaum auf, da
deutsche/österreichische Apotheken regelmäßig durch den Staat überprüft werden.
Die Probleme mit falschen Medikamenten bekommt man(n), wenn man Artikel von
dubiosen Anbietern im Ausland zu billig Preisen kauft.
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