Die Sponsoren und die Olympischen Spiele . . . ein leidiges
Thema. Die Verantwortlichen sollten sich einmal Gedanken machen wie die Marken
auf junge Leute wirken – gerade in Verbindung bei Sport. Die Hauptsponsoren für
London 2012 sind McDonald's, der Schokoladehersteller Cadburys, Heineken und Coca
Cola. Ob man(n) zur sportlichen
Höchstleistung kommt bleibt fraglich.
Die Exklusivität ist das Problem! Z.B. es dürfen an 40
Olympiastandorten ausschließlich McDonald's Pommes verkauft werden. Wer sich
nicht daran hält bekommt ein saftige Strafe und kann vermutlich seine Pforten
schließen. Was ja fast noch besser ist – ist die Tatsache, dass an Spielstätten
Bankomaten aufgestellt werden die nur mit Visa Karten funktionieren.
Strikt verboten
Ist vor allem die Werbung in London. Es gibt für den
Zeitraum der Olympischen Spiele „normale“ Worte die auf der Verbotsliste
stehen. Hier ein paar Beispiele: "Gold", "Silber",
"Bronze" und "London". Natürlich gehören die offiziellen Sponsoren geschützt
aber irgendwie geht das Ganze zu weit. Es ist klar dass sich die Firmen das
Sponsoring einiges kosten lassen aber solche Maßnahme sind einfach nicht
gerechtfertigt.
Der Olympische Gedanke – wo bist du?
Der Olympische Gedanke war schon bei den antiken Olympischen
Spielen präsent, allerdings in anderer Form als heute. Früher war der
Hintergrund des olympischen Gedankens der friedliche und sportliche Wettkampf
aller Völker. In der heutigen Zeit geht es nur noch um Citius, altius, fortius (Schneller,
Höher, Stärker) - LEIDER
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