Tipps für Kindersicheren Umgang im Internet

In der heutigen Zeit stehen für Kinder viele Wege ins Internet zur Verfügung. Leider lauern überall mögliche Gefahren. Kinder können sehr schnell über Inhalte stolpern für die sie noch zu jung sind und die Folgen nicht abschätzen können. Das Betrifft vor allem kostenpflichtige Downloads von Programmen, Klingeltönen und Spiele. Diese Downloads könne finanzielle Folgen haben (Abos) aber auch technische, wenn zB. dein Kind schadhafte Programme herunterladet.

Es kommt natürlich auch immer wieder das Wort Suchtpotenzial in diesem Zusammenhang. Es kann natürlich passieren, dass manche Kinder süchtig nach dem Internet, Spielen und sonst was werden… hier muss man(n) vorher handeln und eventuell die Konsumzeiten einschränken. Hier sind die Freunde aber sicherlich ein wichtiges Thema. Ist im Teenager alter auch nicht anders..zB. spielen fünf Freunde auf der Xbox360 und nur einer auf der PS3 dann wird sich dein Kind auch für die Xbox360 entscheiden – jetzt wieder zum Internet: spielen die meisten Freunde im Internet Farmville dann werden es die anderen Freunde mit Wahrscheinlichkeit auch anfangen. Also irgendwie ist das alles ein Teufelskreis wo alle Eltern ihren Kindern Regeln machen müssen, da die Maßnahme sonst nicht greift.

Natürlich wird die Zeitliche Begrenzung im Zeitalter der Smartphones weniger gut zum Umsetzen sein als früher.

Anfangs dabei sein
Gerade Kinder im Volksschulalter sollten nicht alleine im Internet surfen. Auch wenn sie schon alleine zurechtkommen – kontrolliert regelmäßig das Surfverhalten. Wichtig: Schon zu Beginn des Surfabenteuers solltet ihr eure Kinder auf die Gefahren bei Herausgabe Privater Daten und Fotos hinweisen – immer wieder und immer wieder! Euer Kind sollte im Internet niemals den richtigen Namen und das Alter verraten – natürlich Adresse oder Namen der Schule  sind ebenfalls tabu.

Chatten – ja, aber
Öffentlich Chats und Foren sollten nicht besucht werden. Hier gibt es genügend Programme, die es ermöglichen mit Freunden und Bekannten zu Chatten (MSN, ICQ, Facebook, Whatsapp, etc.). Bei sozialen Netzwerken sollte hin und wieder die Privatsphären Einstellung kontrolliert und eventuell angepasst werden.

Eigenen Benutzer erstellen
Falls ihr einen Familialen Laptop oder PC habt erstellt für eurer Kind einen eigenen Benutzer. Mit Hilfe von Programmen lässt der Zugriff zeitlich limitieren, Eltern können beliebiger Seite sperren und nicht kindgerechte Seiten werden erst gar nicht angezeigt. Die „Kinder-Funktion“ gibt es Übrigends auch auf den Konsolen. Falls gewünscht mache ich euch ein Tuturial…. schreibt es einfach in die Kommentare – was ihr zu dem Thema halten und wie ihr damit umgeht.

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Kommentare:

  1. ja ja das internet ist gefährlich

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  2. Yahoo Messenger gibt es auch noch

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  3. Der verantwortungsbewusste Umgang mit den neuen Medien ist natürlich ein wichtiger Aspekt in der Kindererziehung. Doch auch uns Erwachsene betrifft das...nicht immer nur im negativen Sinne. Als ich kürzlich über das "elektronische Klassenbuch" lesen durfte ( http://www.berlinportal.org/elektronisches-klassenbuch-soll-kommen/76 ) musste ich schon schmunzeln, da hatte es Unsereins noch leichter, mal blau zu machen :D

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