Geld, Zeit und Nerven sparen mit Kindern

Viele werdende Eltern fragen sich wie es mit dem Geld weitergeht. „ Haben wir genug? Reicht das monatliche Einkommen? Haben wir genug gespart?“ etc. Man kann über Geld denken wie man will – aber es ist ein wichtiger Bestandteil des alltäglichen Lebens. Ohne Geld geht leider nicht viel, man darf aber nicht den Fehler machen und Geld zum wichtigsten Bestandteil der Familie machen. Sicher fängt das Thema Geld schon beim Entschluss an ein Kund zu bekommen und hört dann nie wieder auf.

Es ist sicher von Vorteil im Vorhinein abzuklären wie die finanzielle Situation aussieht -> aber bitte ein Baby nicht von Geld abhängig machen. Der Wunsch und Wille für ein Kind soll aus Liebe heraus geschehen und nur weil es finanziell gerade nicht so rosig aussieht sollte kein Nein erfolgen.

Ein Baby ist aber nun mal ein finanzieller Aspekt, dass darf man auch nicht unterschätzen. Mit einem Haushalsbuch (zB. Excel-Tabelle) kann man sein Budget gut verfolgen und sich eine Menge Zeit und Nerven sparen. Es ist sicher auch nicht von Nachteil sich im Vorhinein ein bisschen Geld auf die Seite zu legen und als Reserve zu sparen. Man hat dann nicht gleich ein Chaos beinander wenn man einen Monat mehr ausgibt oder irgendetwas kaputt gegangen ist.

Das meiste was man für sein Kind ausgibt sind ohnehin Dinge die das Kind gar nicht braucht sondern wir Eltern uns einbilden. Beim Einkaufen sieht man da eine süße Haube und dort eine liebe Mickey Mouse usw.

Es gibt zwei verschiedene Ansichten über die Zukunft:
Pessimistisch:
„Ich weiß nicht wie sicher mein Job ist wenn das Kind da ist. Ich will ja nicht die ganze Zeit nur Erbsen und Reis essen!“

Optimistisch:
„Ich weiß auch nicht was mit meinem Job in der Zukunft ist – vielleicht bekomme ich einen neuen mit mehr Gehalt!“

Fazit:
Wir können alle nicht in die Zukunft sehen (was auch gut ist)! Ein Baby sollte aus Entscheidung zur Liebe und Verbundenheit geboren werden und dann habe ich mit allen Konsequenzen zu leben egal ob gut oder schlecht

Die Sponsoren der Wochenaufgabe sind folgende Partner:

Schwangere wurde von zwei Spitälern abgewiesen

So eine Geschichte ist echt schockierend. Wie soeben auf http://www.news.at gelesen wurde eine 26 Jährige schwangere Frau von zwei Wiener Spitälern mit starken Blutungen abgewiesen. Das Ergebnis der ganzen Aktion ist, dass das ungeborene Kind jetzt tot ist. Die Frau war im vierten Monat schwanger. 

Das Beste an der ganzen Sache ist, dass die beteiligten Krankenhäuser (nachzulesen auf http://www.news.at/articles/1204/10/317511/wien-baby) in ihren Stellungnahmen sich keiner Schuld bewusst sind. Die schlimmste Aussage von allen ist mir Sicherheit: „Gegen den Verlust eines Kindes in der Frühschwangerschaft gibt es kein Allheilmittel"

Dieser Satz wird von einem Oberarzt gesagt! Es ist schon klar, dass es kein Allheilmittel gibt aber man hätte die Frau auch aufnehmen können und ordentlich untersuchen können. Dann könnte man mit guten Gewissen sagen – „Wir haben alles für dieses Kind getan“ 

Für die psychischen Probleme der Frau wird es auch kein „Allerheilmittel“ geben aber ich hoffe sie wird wenigsten hier unterstützt wo es nur geht – da hilft es auch wenig, wenn der Gesundheitsminister die lückenlose Untersuchen des Vorfalls fordert.

Doch wie kann es sein, dass solche Sachen in Spitälern passieren? Jetzt werden einige Sagen: dass ist das Ergebnis von den Einsparungen!

Die Aussage lasse ich aber nicht so einfach stehen, ich denke in solchen Fällen sind eher die Zuständigen Personen schuld – die einfach keine Lust haben den Leuten zu helfen. Es schaut keiner mehr über den eigenenTellerrand! Was wohl in Zukunft noch alles passiert (passieren muss)

Kinder im gemeinsamen Bett

Der Begriff Bett bezeichnet ein Möbelstück, das dem Schlafen, Liegen oder Ruhen dient. Ein einfaches Bett besteht in der Regel aus Rahmen/Gestell, auf dem eine Matratze liegt. Und am schönsten ins das Bett wenn man es teilen darf. Somit wurde das Wort Familienbett geboren. Doch wie es das bei euch? Schlaft euer Kind/Kinder im Familienbett, Gitterbett oder im eigenen Zimmer? 
 


Empfohlen wird das Gitterbett im ersten Lebensjahr im Schlafzimmer aufzustellen. So ist es bei uns auch geschehen. Wir haben das Glück, dass unser Schlafzimmer relativ groß ist, daher war es kein Problem das Gitterbett aufzustellen. In den ersten Monaten hat sie auch relativ gut (wenn sie überhaupt geschlafen) im Gitterbett geschlafen. Die meisten Zeit hat unsere Maus auf uns geschlafen. Zu uns in Bett haben wir sie aber in den ersten Monaten nicht gelegt – wenn dann hat sie wie gesagt auf uns geschlafen. Wir hatten einfach zu viel Angst, dass sie erstickt oder dass wir uns auf sie drauflegen (div. Horrorgeschichten halt) Wir hatten das Angelcare Überwachungsset daher konnten wir, wenn wir schlafen konnten beruhigt schlafen. Ich darf mich da eigentlich nicht  beschweren, weil meine Frau meisten wach war und ich weiterschlafen durfte damit ich Fit für die Arbeit war. 
Ihre Schlafgewohnheiten waren überhaupt ein bisschen komisch. Sie hat nach 4 Monaten super durchgeschlafen und dann plötzlich nach einem Schub im 6. Monat nicht mehr. Sie konnte dann einfach nicht mehr durchschlafen. Aber nicht nur in der Nacht nicht sondern auch beim Mittagsschläfchen.
Aber je älter sie eigentlich wurde desto mehr will sie bei uns im Bett schlafen. Ich finde es ehrlich gesagt toll, warum sollten wir ihr nicht gestatten bei uns im Bett zu schlafen. Sie ist unsere Prinzessin und wenn sie die Nähe sucht, dann soll sie diese auch bekommen. Logischer Weise ist das Bett dann manchmal zu klein – vor allem wenn die kleine Lady sich einbildet sie muss jetzt quer liegen.

Es war einmal ein Buch – Bücher damals und heute

Bücher sind für die einen Lernstoff, für die anderen ein viel geliebtes Hobby und für mich vor allem eine Beschäftigungstherapie für den Urlaub. Im Laufe der Jahre ändert sich auch die Einstellung zu Büchern. In der Schule wird man dazu „gezwungen“  Bücher zu lesen und darüber Referate zu halten.
In den späteren Jahren liest man dann die Bücher weil man sie lesen möchte.

Es gibt so eine große Auswahl – da ist schon schwierig das richtige herauszufinden.  Jeder hat bei seiner Büchernauswahl einen anderen Schwerpunkt. Ich lese gerne Belletristik –aktuell das Buch von Howard E. Wasdin Seal Team Six Memoirs of an Elite Navy Seal Sniper. In dem Buch geht es um die Ausbildung für die Navy. Aber auch Thriller wie 7 Minuten zu spät von Kate Pepper lese ich gerne. 

Während der Schulzeit musste ich unter anderen Der Schüler Gerber von Friedrich Torberg oder Draußen vor der Tür von Wolfgang Borchert lesen. (Viel) Eigentlich gar nichts ist mir davon in Erinnerung geblieben.
Mittlerweile ist die heimische Bibliothek mit allen möglichen Biographien, Jahressportbüchern,  der kompletten Cecelia Ahern Büchern meiner Frau und unzähligen Kinder/Babybüchern voll. 

An vorderster Front der Babyabteilung steht das Papa-Handbuch und das Mama Buch. Die Bücher sind bis zum auswendig wissen immer wieder durchgeblättert worden. Es gibt eine riesige Auswahl an Babybüchern – von relativ schlichten Ratgeber bis hin zu Bastelanleitung, Krankheiten oder sonst was. Was natürlich nicht fehlen durfte ist das Buch Ohje ich wachse. Dieses Buch ist sehr gut geschrieben und trifft fast immer den Punkt. Schwangerschaft und Geburt von GU ist auch sehr zu Empfehlen. Dass es auch witzige Babybücher gibt beweist Michael Mittermaier mit seinem Buch ACHTUNG Baby.



Unsere kleine steht sehr auf Bücher – sie hat relativ früh damit angefangen in diversen Büchern einfach mal wild herumzublättern. Damit war sie dann relativ lange beschäftigt und hat ihr großen Spaß gemacht.  Mittlerweile hat sie ihre eigene Mini-Bibliothek in ihrem Zimmer. Sie beschäftigt sich aktuell nicht ganz so viel mit Büchern aber wenn sie eines in der Hand hat dann eines von Winnie Puuh oder Das schöne und das Biest. Für Zwischendurch zum herumblättern nimmt sie ihre Ravensburger Bücher die schon etwas in Mitleidenschaft gezogen sind. 

Ein nicht zu verachtender Punkt sind auch Zeitschriften. Es gibt immer wieder interessante Themenbereiche der einzelnen Zeitschriften. Lob – Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter zum Beispiel hat das Thema Familie, Arbeit und Wirtschaft zum Hauptthema gemacht. Der Mix aus Wirtschaftsthemen und Kinderthemen ist sehr gelungen. 

Die Sponsoren dieser Wochenaufgabe sind: GoBo-Kinder, Coppenrath-Verlag und shopclever.de

Indoorspielplätze (ein fixer Bestandteil)

Die meisten waren schon einmal in einem Indoorspielplatz anzutreffen. Eine Zeitlang sind diese ja wie Schwammerl aus der Erde geschossen.  Sogar in manchen Einkaufzentren waren sie anzutreffen – die Betonung liegt auf anzutreffen. So schnell wie manche da waren – waren sie auch wieder weg. Da Indoorspielplätze eine relativ hohe Zielgruppe haben, trennt sich die Spreu vom Weizen sehr schnell und die „besten“ überleben und haben sehr gute Besucherzahlen. 

Was macht einen guten Indoorspielplatz aus?
Ich finde es wichtig, dass es auf jeden Fall genügend Platz gibt und zwar für groß und klein. Die größeren Kids sind doch – wie soll ich sagen – nicht ganz so vorsichtig daher sollte eine Trennung zwischen den Verschiedenen Bereichen vorhanden sein. D.h. das Kleinkinder ihren eigenen Bereich haben (0-3 Jahre) Für Eltern ist es sowieso am Anfang schwierig mit einem Kleinkind – da man die ganze Zeit schauen muss wo das Kind hinläuft (wenn es schon gehen kann) oder halt an der Hand mitgehen wo das Kind hin möchte. In den meisten Fällen wollen die Kids dann auch genau dort hin – wo sie eigentlich noch zu klein sind. Daher ist die Aufgabe nicht immer einfach. 

Wenn wir zum IndoorSpielplatz fahren sind wir meistens direkt nach dem Frühstück dort anzutreffen, da  noch nicht ganz so viele Leute dort sind. Gegen 13 Uhr kann man es eigentlich vergessen. Alles ist gesteckt voll und mit einem Kleinkind eigentlich nur sehr schwer zu bewältigen bzw. mit viel Stress verbunden. 

Was bietet mir so ein Indoorspielplatz?
Die meisten Indoorspieltplätze haben folgende Ausstattung:
  • Kletterturm
  • Kletterwand
  • Wabbelburg
  • Trampolin
  • Rutschen
  • Trampolin
  • Fußballplatz
  • Kinder-Disco
  • Labyrint
  • Riesen Duplo Steine

Wir gehen sehr gerne dort hin, da kann unsere Maus auch mit anderen Kids spielen und jede Menge entdecken. Was ich wiederum nicht verstehe: Es gibt doch tatsächlich Eltern die ihre Kinder nicht mit anderen Spielen lassen wollen. Mir ist etwas unklar warum.  Unsere Maus wollte mit einem anderen Mädchen spielen und mit ihr gemeinsam einen Duplo- Turm bauen, doch die Mutter sagte doch beinhart zu dem Kind: „ Nimm den Stein nicht und spiele alleine oder wir gehen“
Ich war ein bisschen schockiert – was ist denn da los? Nach seiner Aktion braucht man sich nicht wundern, dass bei manchen Menschen einfach die soziale Kompetenz in älteren Jahren fehlt. 

Was mich aber echt an den Indoorspielplätzen stört ist das Essen. Wir schauen eigentlich auf die Ernährung  von unserer Tochter – aber dort gibt’s ja nur Fast Food Zeugs.  Bitte nicht falsch verstehen, ich bin nicht strikt gegen Fast Food und habe auch ab und zu nichts dagegen aber auf einen Fleck wo hunderte von Kindern täglich essen gibt’s nur Paniertes oder Faschierte Laiben und Germknödel.
Es kann ja nicht so schwer sein zumindest ein Halbwegs gesundes Essen zu präsentieren oder? Die Wartezeiten und die Preise sind eigentlich auch unverschämt.  Aber ok -  jetzt abgesehen vom essen  - finde ich Indoorspielplätze sehr gut. Die Kinder können sich austoben und ablenken und haben jede Menge Spaß dabei und anscheinend viele Erwachsene auch – unglaublich aber wahr – am Indoorspielplatz gibt mehr I Pads als Bücher.

Wie alles begann - Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit

Das Abenteuer Baby hat bei uns mit einem Schwangerschaftstest angefangen. Irgendwie hatte ich vorher schon die Vermutung, dass meine Frau schwanger sein könnte. Ich kann aber gar nicht sagen warum – es war einfach so. Mit dem Schwangerschaftstest ändert sich das ganze Leben auf einen Schlag. Auf einmal steht die Gefühlswelt Kopf. Man hat solche Glücksgefühle und Glückmomente die nächste Monate – auf der anderen Seite hat man auch diese unvorstellbare Unsicherheit und die Sorgen. Man fiebert ab jetzt jeden Frauenarzttermin entgegen als wäre es der Geburtstermin. Die ersten Wochen waren wohl die Sorgenreichsten. Man liest so viel im Internet – schöne Dinge, aber auch die schrecklichen Dinge wie Fehlgeburten. Das ist mir Sicherheit der große Nachteil vom Internet: es werden mehr Sorgen geweckt als besänftigt (egal ob es um Kinder oder Krankheiten geht). So um die 14 SSW bekam sie ihre ersten Schuhe von Adidas mit ihrem ersten Spielzeug. Es war ein kleiner Stofffußball von Adidas – mit dem sie Übrigends noch heute kickend durch die Wohnung läuft.

Ein Name musste natürlich auch her. Zu Beginn der Schwangerschaft wussten wir nicht welches Geschlecht daher standen sowohl männliche als auch weibliche Vornamen zur Namenswahl. Als wir erfahren haben, dass wir ein Mädchen bekommen hatten wir uns ziemlich schnell auf unseren gemeinsamen Wunschnamen LENA geeinigt. 

Vor der Geburt haben wir uns auch ziemlich viel Gedanken über die richtige Babypflege gemacht. In jeder Eltern Zeitschrift oder Büchern stehen unzählige Tipps. Es hilft einem schon zumindest zu wissen welche Pflegeartikel benötigt werden schlussendlich müssen die Produkte aber ans Kind angepasst werden weil manche Produkte werden gut vertragen und manche weniger. Wir hatten schnell „unser“  Produktsortiment beinander.

Sponsoren der Wochenaufgabe:


Kinderfreundliches Einkaufsvergnügen

Ich habe einen sehr Interessenten Artikel mit dem Titel:  „Was ist eigentlich „kinderfreundlich“? bei Wir-mit-Kind gelesen. In dem Artikel geht es vor allem um Kinderfreundliche Hotels bzw. Kinderfreundliches Reisen.  
Mich hat dieser Artikel dazu animierte über Kinderfreundliches Einkaufen nachzudenken. Daher meine Frage: 

Was ist eigentlich „kinderfreundlich“ beim Einkaufen?
Für mich bedeute es, dass die Kinder beim Einkaufen möglichst viel Spaß haben und wir Erwachsenen die Einkäufe in eine annehmbaren Zeit und Gemütszustand erledigen können. Wer hat es nicht schon einmal erlebt, dass die kleinen Zu Hause ganz brav waren und plötzlich steht man im Geschäft und hat ein launisches Kind vor sich. Ist es im Turbogang müde geworden oder ist die Einkaufensunlust vererbbar?   
Im Grunde bedeutet Einkaufen nichts anderes als Stress –für uns und für die Kids. Ich stell mir das schon manchmal richtig schlimm vor – wenn ich nur 80 cm groß wäre und rund um mich sind ca. 3 Millionen Riesen unterwegs. 

Was Kinderfreundlichkeit angeht ist der IKEA einfach toll. Dort macht Einkaufen mit den kleinen fast immer Spaß. Es gibt einige Spielecken, Spielplätze und vor allem Spielsachen. Wenn man sich durch den IKEA durchschlängelt (was meistens ein bisschen länger dauert) haben die kleinen viele Möglichkeiten sich abzulenken. Entweder an den Dutzenden Stofftieren die gefühlt in jedem Gang herumstehen, es gibt sehr viele Sitzgelegenheiten (sollte man in einem Möbelhaus davon ausgehen) und genügend Platz herumzulaufen. Dass es im Restaurant ein Kindermenü gibt finde ich auch Klasse. Leider gibt es seit Ewigkeiten nur das Menü mit den Nudeln aber es gibt schlimmeres. Kinderstühle gibt es auch und zwar mehr als genug.
Ich verstehe nur nicht warum nicht viel mehr Möbelhäuser für die kleinen machen. In einem Möbelhaus halte ich mich für gewöhnlich länger auf und wenn ich sehe den kleinen gefällt es dort und ich kann „angenehmer“ einkaufen, dann gehe ich dort auch wieder hin.
Eines darf man aber auch nicht machen einen IKEA mit einen H&M zu vergleichen. Bei diesem Vergleich zieht H&M logischer Weise den Kürzeren weil es in einem Textilgeschäft einfach solche Möglichkeiten nicht gibt.
Bei Lebensmittel-Einkäufen verstehe ich unter Kinderfreundlich – wenn es z.B. ein Einkaufswagerl in Autooptik gibt wo ich mein  Kind reinsetzen kann. Ergebnis: Dass Kind fährt Auto und bringt mich zu den  Einkäufen . . . . wunderbar oder….  in 60 Jahren wird es dann wirklich so sein :-)

Im Zimmer schaut es aus

Jetzt nach Weihnachten ist es noch schlimmer geworden. Das Kinderzimmer geht vor lauter Spielzeug schon über. Aber warum hat mein Kind überhaupt so viel Spielzeug?

Eine eigentlich leichte Frage:
Wir, unsere Familie und Freunde schenken Lena gerne etwas. Bevor ich mir etwas kaufe suche ich liebe etwas für meine kleine Maus und somit hat sie unzählige Spielsachen.
Ich muss aber auch sagen – sie spielt sehr brav mit den meisten Dingen. Ihr Lieblingspielzeug ist momentan ihre Spielküche mit allem Zubehör. Alleine das Zubehör umfasst zwei Kisten.  Eine Küche ohne Kochtöpfe, Besteck, Geschirr und Mikrowelle ist ja keine richtige Küche. 

Ich bin ganz erstaunt was es da eigentlich alles zu kaufen gibt. Jetzt abgesehen von der Küche gibt es so viele Dinge für Mädchen/Burschen die eigentlich voll Gender sind.
Ab und zu finde ich es schon – wie soll ich sagen – komisch, dass es Spielstaubsauger, Besen, Bügelstationen, etc.… auf der anderen Seite Werkbanken, Autowerkstätten, Werkzeuge aller Art, Rasenmäher, etc... gibt. (fast) Alles natürlich für den Haushalt in Rosa und für die Burschen in Blau/Schwarz oder sonst was. 

Hat die Spielerei einen Einfluss auf die Kinder zB. Macho/Hausfrau zu werden oder wollen sie einfach wie Mama und Papa (Klischee) sein.

Wobei ich gleich an der Stelle sagen muss:
Ich bin kein begabter Heimwerker, Autobastler oder Gartenarbeiter – da bin ich lieber in der Küche und koche etwas!

Das Jahr beginnt mit einer Eltern – Kind – Blogparade Aufgabenstellung


Wie ihr alle wisst hat die Eltern – Kind – Blogparade begonnen. Die erste interessante Aufgabenstellung lautet: Vorstellung
Eigentlich gar keine schlechte Idee.. neues Jahr, neue Leser – da ist ein Vorstellung genau richtig.
Zu meiner Person:
Ich bin 25 Jahre alt/jung und lebe etwas außerhalb einer Weltmetropole. Ich sehe aus wie Leonardo Di Caprio und ich bin Miteigentümer von Apple… was für ein Quatsch…
Aber es stimmt ich bin 25 Jahre, lebe etwas außerhalb von Österreichs Hauptstadt Wien und ich sehe natürlich nicht aus wie Leo Di Caprio. Ich bin seit 2008 glücklich verheiratet mit einer wundervollen Frau.
Ich gehe ganz normal zu Arbeit -  doch was mache ich am liebsten? … natürlich  mich mit meiner kleinen Tochter beschäftigen. Sie ist mein ein und alles und ich liebe es Zeit mit ihr zu verbringen. Meine Tochter kam September 2010 zu Welt. Ich finde es einfach erstaunlich wie sich die Ansichten bei verschiedenen Dingen geändert haben seit ein kleines Mädchen unsere Wohnung in Unordnung bringt J
 Ich habe den Blog damals (Anfang September 2011) als Versuch gesehen und wollte wissen wie viele Besucher ich bis Ende 2011 bekomme. Ich war und bin immer noch von den Besucherzahlen begeistert – DANK EUCH
Diese Aufgabenstellung wird gesponsert von Kindervorteil, k&l Wall-Art, Ballon4You